„Der Onkel aus Texas“ ist ein ländliches Lustspiel in drei Akten von Norbert Größ. Durch einen unglücklichen
Erbschaftsvertrag ist der nach Amerika ausgewanderte Bruder des Huber-Bauern verpflichtet, für den erstgeborenen Sohn des Bauern monatlich Geld zu überweisen. Da die Hubers aber statt eines
Sohnes eine Tochter bekommen haben, geben sie diese gegenüber dem Onkel als Sohn aus — und erhalten so jahrelang die Zahlungen.
Als der Onkel aus Texas mit seiner Familie überraschend zu Besuch kommt, um seinen Bruder und vor allem „seinen
Neffen“ kennenzulernen, gerät der Schwindel in Gefahr.
In ihrer Not versuchen die Hubers, den Betrug durch allerlei Verwicklungen zu retten – mit komischen und
turbulenten Folgen.